Meine beruflichen Stationen

 

1980 - 1987 Maschinenfabrik, Winterthur
Analytiker / Programmierer

  • Aufbau und Leitung des Information Center (Einführung PCs in der Firma)
  • Projektleitungen im Bereich Verkaufsinformationssysteme, Betriebskostenrechnung
  • Projekteinführung und Benutzerschulung in den USA
  • Konzeption, Leiten und Durchführen von PC-Kursen (ca. 140 Teilnehmer)
  • Mainframe-Entwicklungen, Cobol, diverse Projekte

1987 - 1989 Kleines Software- und Beratungsunternehmen, Zürich
Consultant

  • Leiter Büro Zürich (Prokura)
  • Primärer Einsatz für Messerli Informatik AG

1989 - 1992 Messerli Informatik AG, Glattbrugg
Consultant, System Engineer

  • Leiter Informatik-Schule
  • System Engineer und Consultant, teils mehrjährige Projekte in den Bereichen Polizei und Bauwesen
  • Software-Consultant mit Kunden in den Bereichen Chemie, Anwälte, öffentliche Verwaltung, Journalismus, etc.
  • Product-Manager von PC-Software für den Alleinvertrieb in der Schweiz
  • Kursleiter (ca. 180 Teilnehmer)
  • Betatester für ein US-Softwareunternehmen mit massgeblichem Einfluss auf die Produktentwicklung

1992 - 1997 Eigene Firma, Raum Winterthur
Geschäftsführer

  • Beratung und Entwicklung von Gesamtlösungen (Abrechnung und Überwachung von Grossbaustellen, Fahndungssystem einer Kantonspolizei, Retrieval-Anwendungen für Gesetzestexte, diverse Spezialprojekte für Polizeibehörden)
  • Alleinvertrieb Schweiz von freitextorientierten Recherchetools
  • Beratungen, Schulungen
  • Kursleiter Digicomp (ca. 100 Teilnehmer), Autor von Kursunterlagen

1997 - 2005 Kreditkartenunternehmen, Raum Zürich
Abteilungsleiter Process Design und Development

  • Verantwortlich für Strategie, Analyse, Design und Umsetzung von Workflow-, Taskflow- und Frontend-Entwicklungen
  • Diverse Projektleitungen, Führen mehrerer Taskforces mit internationaler Beteiligung
  • Internet- und Intranet-Entwicklungen innerhalb der Abteilung
  • Architektur- und Strategiedefinition
  • Gruppenleiter „Process Design“, stv. Abteilungsleiter „IT Projects“
  • Gesamtverantwortlicher „Security-Taskflow“ (Workflow-Applikation Kartenbetrug), Bedarfsermittlung, Grobanalyse, Design, Umsetzung und Einführung
  • Teilprojektleiter „Front-End“ in neuem Card-Management-Projekt
  • Berater IT-Architektur

2005 - 2016 Grossbank, Raum Zürich
Abteilungsleiter zweier Entwicklerteams, Tätigkeit als Requirements-Engineer

  • Durchführen von Analysen und Abklärungen
  • Führen von bis zu 25 Mitarbeitern (intern, extern)
  • Verantwortlich für Planung, Einsatz und Führung der Mitarbeiter
  • Personalbeschaffung, -beurteilung und -entwicklung (interne und externe Mitarbeiter)
  • Vertragsverhandlungen und -ausarbeitung mit einem externen Provider
  • Verschiedene Projektfunktionen, inkl. Akquisition, Unterstützung Projektleitung
  • Coach „Lean IT“ für einen Bereich von ca. 200 Mitarbeitern
  • Verantwortlicher für ein internes Mitarbeitermagazin für rund 400 Mitarbeitende
  • Projektkoordinator für ein Mentoringprogramm mit der Universität St.Gallen im Rahmen des Corporate Volunteering
  • Coach "Value Flow Quality", Initiative zur Einführung von lean Vorgehensweisen

Seit 1.1.2017

frühpensioniert, teilinvalidisiert

  • Teilinvalidisiert
  • Frühpensionierung auf Grund der gesundheitlichen Probleme

Absolvierte Weiterbildungen

2015

CAS Beratung in der Praxis
IAP Zürich (Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften), Abschluss mit "sehr gut"

2014 Beratung in der Praxis, Grundmodul
IAP Zürich (Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften)
2013 Neuropsychologische Erkenntnisse in der Führung
IAP Zürich (Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften)
 2012 Strategische Partnerschaft mit internen Kunden
Firmeninterner Kurs mit Mauro Minelli, effex
2011 Kommunikationsseminar, Metakommunikation
Meta Schmidhauser
2011 Doing Business with India
Waseem Hussain
2008 Erfolgreich verhandeln
Firmeninterner Kurs
2008 Konfliktmanagement
Firmeninterner Kurs
2008 Wirkungsvolle Vortrags- und Präsentationstechnik
Firmeninterne Weiterbildung mit Brigitt Walser, speak.ch
2007 Relationship Management in Projekten
Firmeninterne Ausbildung mit Martin Miller
2006 Abschluss Dipl. Kommunikationsfachmann
HSO, Zürich
2005 Kommunikation Stufe 1
HSO, Zürich
2005 Emotionale Intelligenz im beruflichen Alltag
IAP Zürich (Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften)
2001 VISA Bank Card Business School, Cambridge
VISA International
1998 Projektmanagement
Schweizerische Gesellschaft für Organisation und Management SGO
Laufend Methodik, Didaktik, Psychologische Aspekte der Führung, Umgang mit Konflikten
Diverse Weiterbildungen und laufendes Selbststudium

 

 

Militärische Karriere

 

1978  Rekruten- und Unteroffiziersschule
Infanterieschulen Zürich (Stadtkaserne Zürich)
1979 Infanterieoffiziersschule
Chamblon
1980 Abverdienen Leutnant
Panzerabwehrschule Chur
1981 - 1984  Zugführer
PAL Kp V/70
1985 Abverdienen Kompaniekommandant
Panzerabwehrschule Chur
1986 - 1990 Kompaniekommandant
PAL KP V/68
1991 - 1993 Kompaniekommandant
Stabskp Inf Rgt 27
1994 Kommandant Stellvertreter
Commandokurs F Div 6
1994 - 1995 Kommandant Stellvertreter
Füs Bat 67, 1995 Funktion als Bat Kdt iV
1996 - 2000 Offizier zur Verfügung Kdt
Füs Bat 67, mehrere kurzfristige Einsätze, auch als Bat Kdt Stv
2001 - 2002 Kommandant Stellvertreter
mech Füs Bat 65
2003 - 2005 Offizier zur Verfügung Kdt
mech Füs Bat 65
2005 Entlassung aus der Dienstpflicht

 

 Infanterieschulen Zürich Infanterieoffiziersschule Chamblon  Dragon  Commandokurs 

 

 

Total verbrachte ich damit mehr als drei Jahre meines Lebens in der Armee.

Meine persönliche Motivation

Ich wuchs mit den Bildern des Vietnamkrieges und dem Erleben des 6-Tagekriegs, dem Jom-Kippurkrieg, dem Einmarsch der Sowjetunion in der Tschechoslowakei und Afghanistan, dem Erleben des kalten Kriegs und der weiteren Konflikte auf dieser Welt auf. Dies alles prägte mich zusammen mit dem Verfolgen der nationalen und internationalen Politik.

Da ich grundsätzlich der Meinung bin, dass eine Gesellschaft wie die unsere nur funktioniert, wenn sich Leute freiwillig engagieren, entschloss ich mich, in der Armee mehr Verantwortung zu übernehmen. Weitere Gründe waren das Interesse am Thema an und für sich, der Umgang mit Menschen ganz unterschiedlicher Berufe, Überzeugungen und Charaktere, die Tätigkeit als Ausbilder, die praktische Arbeit im Freien und anderes mehr.

Es war lange mein Wunsch, Berufsoffizier (Instruktor) zu werden. Aus familiären und beruflichen Gründen verzichtete ich dann sowohl auf dieses Ziel wie auch zur Weiterausbildung zum Bataillonskommandanten.

Gemachte Erfahrungen

Ich profitiere nach wie vor von der im allgemeinen praxisgerechten Ausbildung und den intensiven eigenen Erfahrungen und Lernpunkten in den Bereichen Auftragsanalyse, Entschlussfassung, Organisation, Methodik, Priorisierung, Didaktik, Befehlsgebung (eigentlich "nur" klare, eindeutige und auf das Wesentliche reduzierte Kommunikation) und unkomplizierte Zusammenarbeit im Sinne des Ganzen. Auch wenn die Wortwahl im privaten und beruflichen Umfeld natürlich anders ist und sein muss, so lässt sich meiner Meinung nach sehr vieles auch gewinnbringend in diesen Bereichen umsetzen.

Mut zum Ausprobieren, das Bewusstsein, dass Pläne nur Vorstellungen der Zukunft sind, die dann dem realen Geschehen flexibel anzupassen sind, sind eine Auswahl weiterer Punkte, die ich lernte. Heute leben ganze Beratungsunternehmen davon, dieses Wissen in Organisationen hineinzutragen.

Auch lernte ich, mit Leuten ganz unterschiedlicher Herkunft, Weltanschauungen, Ausbildungen und Berufen auf allen Stufen umzugehen und zusammenzuarbeiten.

Ich hatte das Glück, meist mit engagierten und kompetenten Untergebenen, Vorgesetzten und Ausbildern zusammenarbeiten zu dürfen, mit und von denen ich viel lernte, durchaus auch im zwischenmenschlichen Bereich.

Und noch mehr

Das Beschäftigen mit den Themen Politik und Sicherheit war interessant und schärfte den Sinn für Zusammenhänge.

Viele Aussagen (beispielsweise in Vorträgen zu möglichen Risiken und Entwicklungen, an denen ich in den 80er Jahren teilnehmen durfte) bewahrheiten sich nun heute. Dazu gehören durchaus auch Themen wie Ressourcenknappheit, klimatische Veränderungen, das Fehlen von sauberem Trinkwasser, Bevölkerungswachstum, ethnischen und religiösen Spannungen und die Problematik der früher teils willkürlich (oder eben doch ganz bewusst) gezogenen politischen Grenzen, die immer wieder zu neuen oder nicht endenden Konflikten führen.

Teilzeittätigkeit als Schiessausbilder

 

1994 - 1997
2006 - 2008
Ausbilder für Sicherheitsleute in zwei Firmen
- Konzeption von Lehrgängen zum Bestehen der Prüfung für den Waffentragschein
- Erstellen Kurspläne und -unterlagen
- Durchführen der Kurse, teils als Verantwortlicher "Ausbildungsleiter Waffen"

Bereiche:
- Gesetzliche Grundlagen
- Waffen- und Munitionskenntnis inkl. Handhabung
- eigentliche Schiessausbildung mit diversen Waffen
- Einsatzszenarien


Ab 2006 nur noch für die Firma eines Verwandten.
IALEFI
Seit 1994 aktives Mitglied IALEFI (International association of law enforcement firearms instructors).
(Aufnahme aufgrund der dokumentierten militärischen Qualifikationen und Tätigkeiten.)
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